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Da sich der mittlerweile acht Jahre auf dem Land lebende Candini nie so recht mit den achtbeinigen Mitbewohnern anfreunden konnte, hat er - der Phobie heldenhaft ins Auge blickend - sich eine Vogelspinne zugelegt. Es handelt sich um eine „brachypelma auratum“ , die zu den relativ ruhigen Vertretern ihrer Gattung zählt. Sie hat mich umgehauen und ich hing permanent am Terrarienkasten um das Tier zu beobachten.
Dank des Züchters und des hiesigen Terrarienhändlers meines Vertrauens haben hier zwischenzeitlich 30 Vogelspinnen ihr zu Hause gefunden und in naher Zukunft ist die Verpaarung eines „theraphosa blondi“ Weibchens und Bockes geplant. Die Spinne gilt als die größte der Welt und ist daher ein MUSS für den zu klein geratenen Candini.
Kopfschüttlern sei gesagt, das sie sich keine Gedanken machen sollen, ich verbringe meine Zeit eh lieber bei den Tieren als mit Euch. |